Im Fokus: Technologische Transparenz

Mit Technologie Transparenz schaffen – Damit die Kollaboration im Team nahtlos, offen und effizient gestaltet werden kann🤝

Erfolgreiche Kollaboration basiert auf verschiedenen Säulen. Die Basis bilden z.B. klare Kommunikation oder ein respektvolles Miteinander. Ein weiterer Eckpfeiler, um die erfolgreiche Zusammenarbeit auch im digitalen Raum zu gewährleisten, ist „technologische Transparenz“.

Was ist technologische Transparenz?

Im Endeffekt bedeutet technologische Transparenz, dass „mit Technologie Transparenz geschaffen“ wird. Das bezieht sich auf das Zugänglichmachen von Informationen und die Offenlegung von Prozessen und Entscheidungen durch den Einsatz von Technologie. Diese Charakteristiken gehören zu technologischer Transparenz dazu:

  • Informationen werden digital und zentral gespeichert, sodass alle Teammitglieder Zugriff haben.
  • Durch die Nutzung von Kollaborations- oder Projektmanagementtools können Aktivitäten und Fortschritte innerhalb der Projekte einfach verfolgt werden.
  • Entscheidungen können mithilfe von digitalen Tools genau und transparent dokumentiert werden. Das heißt, dass Jede:r Entscheidungswege nachverfolgen kann.
  • Technologien, wie z.B. genutzte Tools, ermöglichen einen offenen Austausch im Team.

Die beschriebenen Charakteristiken bringen zweifellos Vorteile mit sich, aber wie helfen technologische Lösungen konkret bei der Kollaboration? Hier sind 3 Beispiele:

  1. Ticketsysteme mit z.B. ASANA, Jira oder Microsoft Planner:  Hierbei handelt es sich im Endeffekt um Dokumentationssysteme, mit denen Organisationen und Teams Anforderungen, Aufgaben und auch Probleme erfassen und verwalten können. Alle kritischen Punkte werden zentral gesammelt und sind transparent einsehbar, sodass z.B. Änderungen einfach nachverfolgt werden können.
  2. Kommunikationskanäle auswählen, z.B. in Microsoft Teams: Als Kollaborations-Multitalent ist Teams der Platzhirsch der Microsoft Umgebung und bietet eine Vielzahl an Optionen, Kommunikation klar zu gestalten. Ob kurzweiliger und vergänglicher Austausch in individuellen Chats, die kurze Abstimmung in Gruppen-Chats oder in Beiträgen in Kanälen, auf die Jede:r Zugriff hat – Teams bietet eine Kommunikationslösung für diverse Anwendungssituationen. Damit diese ihr Potenzial auch wirklich entfalten ist hier das Wichtigste, Rahmenbedingungen für die Kommunikation festzulegen und sich an diese zu halten. „Was wird wann, wie genutzt?“ ist hier die zentrale Frage.
  3. Whiteboards als „Gedanken-Sammler“: Miro, Microsoft Whiteboard, Conceptboard, und viele mehr – digitale Whiteboards sind der ideale Ort um als Team Ideen und Gedanken zu sammeln. Teams können gemeinsam und in Echtzeit an den Boards arbeiten und Informationen zugänglich machen und visuell darstellen. Perfekt für einen Termin: Ohne Nachbereitung kann dann Jede:r auf die Infos zugreifen und die Gedankenschritte nachverfolgen!

Kollaboration im digitalen Raum ist – und bleibt – eines der Themen, das die moderne Geschäftswelt bewegt.  Mit dem gewählten Einsatz von digitalen Tools kann technologische Transparenz geschaffen werden, sodass die Kollaboration dann auch digital wirklich nahtlos abläuft.

💪

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